Dialekte

Die Dialekte
Menschen reden miteinander. Dabei kommt es vor, dass man sich durch die verschiedenen Dialekte nicht auf Anhieb richtig verstehen kann. Denn Dialekte sind so gesehen wie Visitenkarten von Menschen. Ortsfremde werden bereits nach dem ersten Satz als diese entlarvt. Das Wort Dialekt stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt miteinander reden und bezieht sich auf den regionalbedingten und ortsbezogenen Akzent jedes einzelnen Menschen.
Die schönsten Dialekte der Welt
2008 wurden knapp 1900 Deutsche danach gefragt, welchen Dialekt sie am schönsten finden. Auf Platz vier ist, mit 17 % der schwäbische Dialekt zu finden. Mit 22% landete auf einen glücklichen dritten Platz die Berliner Mundart . Der Dialekt der Norddeutschen belegte mit 29 % den zweiten Platz und der Dialekt, der am beliebtesten ist, ist mit 35 % der der bayrischen Bevölkerung. Die Umfrage ergab ebenfalls, dass der sächsische Dialekt, aller Sachsen Heiko, bei den meisten Menschen nicht auf Freude und Beliebtheit stößt.
Dialekte auf Partnersuche
„Au du geallscht mir awa arisch gudd“, „Isch gnuddle disch“, „Biste legga Mädsche“ oder auch „I mog di“. Wichtig ist nicht wie es gesagt wird, sondern in dem Fall was gesagt wird. Beim Flirten kann eine Unverständlichkeit, aufgrund verschiedener Dialekte, Anlass zu einem netten Gespräch geben. Egal wie witzig es klingt, Ziel ist es doch, seine Traumfrau bzw. seinen Traummann zu beeindrucken und näher kennen zu lernen. Klappen Sie das Sprachbuch der Liebe auf und legen Sie los!
